Jan Soldat - Auf der Suche nach dem EXTREM der Extreme?
Image

Ein Filmemacher ganz eigener Art ist Jan Soldat aus Chemnitz. So eigen, dass wir bei unserem letzten Filmbrunch erstmalig eine Altersbegrenzung und einen schwarzen Balken bemühten. Diese Aktion war zugegeben umstritten, aber wir wussten einfach nicht ob so viel "Geschwisterliebe" - so der Name seines Filmbrunch Debuts - sonst nicht den ein oder anderen Gast dazu gebracht hätte, sich sein Frühstück nochmals genauer anzuschauen. Kurz: Jan hat seine ganz eigenen Mittel, seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen und - das muss man ihm auf jeden Fall zu Gute halten - scheut sich auch nicht, seine Sichtweisen nach Aufführung gegen die ein oder andere Kritik zu verteidigen.

Am 19.04.2008 wird eine weitere Arbeit als Kurz-Vorfilm zur Premiere des Toilettenwesterns von Johannes Praus in der Schauburg zu sehen sein. Kommissar Kresch heißt die Reihe von schauderhaften Kriminalfällen, welche er dem gewillten Zuschauer zu Gemüte führen wird. Wir werden sehen, ob Sehen Neigung offenbart und wünschen unserem neuen Teilnehmer auch außerhalb der heiligen Hallen des Thalia Kino Dresden - der Homebase des Filmbrunch - einen guten Start seiner Karriere auf dem reichhaltigen Indiefilm - Parkett Dresdens.                               
   
"Kommissar Kresch und das zerplatzte Zirkuspferd"

Im zweiten Teil von Kommissar Kresch begibt sich der Kommissar mit seinem neuen Kollegen Kommissar Bloom auf die Suche nach dem Mörder, der das Zirkuspferd zum Explodieren gebracht hat.


Das ganze Spektakel geht knappe 10 Min, es gibt 'nen wahrhaftigen Zirkus und auch, entgegen des verwirrenden Titels, echte Pferde, zumindest in Teilen.
 
Am 19. April 17 Uhr in der Schauburg Dresden.
 
< Zurück   Weiter >