...Wenn ich das wüßte, wäre ich momentan um einiges entspannter.
Klar ist, es werden Filme laufen und die stehen für den ersten Filmbrunch fest.
Klar ist auch, dass wir zunächst keinen Eintritt nehmen wollen, da der Sache nicht gedient ist, wenn jemand erst überlegen muss, ob er sich beteiligen kann.
Kaffee und andere Getränke gibt es kostengünstig an der Thalia - Bar.
Bezüglich des Essens träum ich von einer Veranstaltung ähnlich dem, was Du ein einem Sonntag Morgen während der BRN in den Straßen unseres wunderschönen Viertels erleben kannst, wenn die kommerziellen Anbieter zum Glück noch geschlossen haben und die Anwohner die Tische mit mitgebrachten Kuchen, Salaten und Broten eindecken, um sie miteinander zu teilen. Das ist etwas, was in der Neustadt immer mehr in Hintertreffen gerät. Wenn bei diesem Ambiente die lokale Kunst- insbesondere Filmszene zusammen findet und über unsere externen Teilnehmer die Brücke aus dem Elbtal hinaus schlagen kann, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Der Verein selbst kann die "Brunch-Komponente" derzeit nicht allein schultern. Daran wird sich Erfolg oder Mißerfolg unseres Projektes entscheiden.
Es ist sicherlich nicht das einfallsreichste Thema für den ersten Filmbrunch, jedoch ganz bestimmt dasjenige, zu welchem wie die meisten Einsendungen bekommen haben, ohne hierfür in großem Umfang geworben zu haben. Es mag dem ein oder anderen zu privat erscheinen, aber hinter jeder dieser Produktionen steht eine persönliche, vielfach erste (!), Geschichte eines Drehbuchautors, Regisseurs, Schauspielers oder Kameramanns. Warum dem so ist, ist leicht erraten. Wer, trotzdem er frisch verliebt und glücklich, sich dazu anschickt, eine Geschichte zu erzählen, begeht einen schwerwiegenden Fehler und wird es bald nicht mehr sein...zumindest letzteres von beiden!